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DOKUMENTARFILM: DAS ERÖFFNUNGSRENNEN DES PAN CELTIC RACE 2019

Das Pan Celtic Race ist in vielerlei Hinsicht einzigartig. Es ist das längste Radrennen, das jemals in Großbritannien stattgefunden hat. Es basiert auf der alten keltischen Kultur, bei der es darum ging, über Land und Meer zu fahren, um den Gegner zu bekämpfen, mit dem Unterschied, dass unser modernes Äquivalent oft ein Solo ist, ein innerer Kampf des Geistes und des Körpers gegen die Landschaft und die Elemente. Unsere ist eine festgelegte Route, die nicht nur von imposanten Anstiegen und dramatischen Landschaften bestimmt wird, sondern auch von den reichen und uralten historischen Stätten, die überall in den keltischen Nationen verteilt sind. Orte, die um Jahrtausende älter sind als die Pyramiden; astronomische Observatorien, Begräbnisstätten, Kultstätten und megalithische Kalender. Dies sind die Überreste der alten Kelten und dies sind ihre Geschichten, die wir durch das Design und die Machart der Rasse erzählen.

Einer der alltäglicheren Aspekte der Organisation unseres Rennens, der es einzigartig macht, ist der Aufwand, den wir betreiben, um es sicher zu machen. Es wird eine Risikobewertung der gesamten Strecke durchgeführt. Dies beinhaltet jede Kreuzung, jede Brücke, jedes Viehgitter, jede Stadt, jedes Dorf und jeden Weiler – sogar die Straßenmöbel! Für unser 2019er Event resultierte dies in einem 750+ seitigen Dokument und fast 4 Monaten Arbeit. Das ist der Grad der Verrücktheit, den wir gehen, um ein Event zu liefern, das gleichermaßen einzigartig, besonders und herausfordernd ist.

Die allgemeine Reaktion auf das Rennen war etwas, das wir nicht geplant oder erwartet hatten. Wir wussten, dass wir etwas anderes und besonderes haben, aber das Feedback der Fahrer hat uns alle überrascht. Das hätte uns eigentlich klar sein müssen, als am Start jeder einzelne der Teilnehmer auftauchte, um das Rennen zu starten (das ist beispiellos, denn es gibt immer ein paar No-Shows an diesem Tag). Es gab nicht ein einziges negatives oder gar neutrales Feedback. Jeder Fahrer, egal ob er gestrichen hat oder ins Ziel kam, hatte eine tolle Zeit. Die Dankesbriefe strömten im Nachhinein herein und einer stach für mich besonders hervor:

“Hi Mally, habe gerade für die Nacht angehalten. Ich wollte mich nur noch einmal für all die harte Arbeit und Liebe bedanken, die du und die Jungs in das Pan Celtic gesteckt haben. Es ist bemerkenswert, wie viel Mühe ihr euch gebt, damit Leute, die ihr gar nicht kennt, ein paar wirklich unglaubliche Erinnerungen machen können, die uns ein Leben lang begleiten werden! Ohne euch hätte ich nicht einmal die Liebe zum Ultra-Ausdauersport gefunden und um ganz ehrlich zu sein, würde ich vielleicht nicht einmal mehr Rad fahren. Bevor ich am PCR teilnahm, hatte ich das Radfahren aufgegeben und war mental nicht in einem fitten Zustand. Aber wegen der abenteuerlichen Strecke und der sentimentalen Gründe mit Schottland konnte ich es einfach nicht ablehnen. Also nochmals vielen Dank, nicht nur für das Event, sondern auch dafür, dass du mein Leben in den letzten 10 Monaten umgekrempelt hast.”

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